U13 | Die D-Junioren machen es am Besten

uftsprünge nach dem Finaleinzug. Die D-Junioren des VfB Friedrichshafen gehören zu den besten acht Mannschaften in Württemberg. Sie spielen am Wochenende in Untertürkheim um den Hallentitel.

Weil der VfB Friedrichshafen an den Hallenturnieren des Württembergischen Fußballverbandes in den Zwischenrunden bzw. der Endrunde steht, bestätigt einmal mehr, dass er in der fußballerischen Ausbildung auf dem richtigen Weg ist. Die E-, D- und B-Jugend qualifizierten sich auf Bezirksebene für die Landesturniere.

Die E-Jugend hatte es im Sparkassen-Junioren-Cup in der Zwischenrunde mit dem FSV Waiblingen, dem FV 08 Rottweil, dem FSV Friedrichshall, der Neckarsulmer Sport-Union und dem FV Bad Saulgau zu tun. Dem 3:2 gegen Rottweil folgten zwei 1:1-Unentschieden gegen Neckarsulm und Friedrichshall. Die 0:1-Niederlage gegen Waiblingen brachte dem VfB Platz drei und er war ausgeschieden.

Bei der D-Jugend lief es besser. Sie hat sich für die Endrunde der besten acht Mannschaften in Württemberg am Sonntag in Untertürkheim qualifiziert. In der Zwischenrunde, die in Nattenheim bei Heidenheim ausgetragen worden war, gab es trotz einer guten Leistung ein 1:2 gegen den FSV Hollenbach. Hochverdient war das 2:0 gegen die TSG Öhringen. Beim gleichen Ergebnis gegen die SG Mariazell war der VfB die dominierende Mannschaft. Den dritten Sieg gab es gegen den TSV Grossheppach. Beim 2:1 waren die Häfler kämpferisch und technisch überlegen. Im letzten Gruppenspiel reichte ein 0:0 gegen den SV Zimmern, um hinter Hollenbach Platz zwei zu belegen.

Die B-Jugend war bereits für die Endrunde des Futsal-Cup qualifiziert und schied dort in der Vorrunde völlig unnötig aus. Im ersten Spiel gab es eine unverdientes 1:3 gegen den TSV Weilheim/Teck. Der Gegner hatte in einigen Situationen großes Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Eine klare Angelegenheit war das Duell mit der SG Öpfingen. Am Ende stand es 3:0 für den VfB. Im letzten Spiel, gegen den SV Böblingen sahen die Häfler schon wie der sichere Sieger aus. Sie führten verdient mit 2:0 und bei einer Spielzeit von zehn Minuten hätte dies reichen müssen. Um in die Zwischenrunde zu kommen, hätte sogar ein Remis gereicht. Innerhalb von zwei Minuten ließen sie unnötig und sehr leichtsinnig zwei Gegentore zu. Sekunden vor dem Abpfiff erzielten die Böblinger das Tor zum 3:2 und für den VfB war das Turnier zu Ende.

(Quelle: Südkurier 23.02.2016)

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